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FindeOrte der Tanzcompagnie Rubato
Der Körper in FindeOrte wird zu einem Hybridbegriff. Inspiriert von den Radiostücken Der utopische Körper / Die Heterotopien des französischen Philosophen Michel Foucault von 1966 ist er Ausgangspunkt zur Welt und verbindet uns mit ihr. Zugleich ist er der Ort der Sehnsucht, des Begehrens und der Phantasie, Quelle des Utopischen, das den Blick auf den Körper in seiner gnadenlosen Realität und Vergänglichkeit verstellt.
Vorstellungen:
20. - 22. November 2014, 20.30 Uhrund 23. November 2014, 17.00 Uhr
Ort: DOCK 11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin
Tickets: 14 Euro / 10 Euro ermäßigt
Reservierung: 49 (30) 4481222, ticket@dock11-berlin.de
Informationen www.tanzcompagnie-rubato.de

FindeOrte der Tanzcompagnie Rubato

Der Körper in FindeOrte wird zu einem Hybridbegriff. Inspiriert von den Radiostücken Der utopische Körper / Die Heterotopien des französischen Philosophen Michel Foucault von 1966 ist er Ausgangspunkt zur Welt und verbindet uns mit ihr. Zugleich ist er der Ort der Sehnsucht, des Begehrens und der Phantasie, Quelle des Utopischen, das den Blick auf den Körper in seiner gnadenlosen Realität und Vergänglichkeit verstellt.

Vorstellungen:

20. - 22. November 2014, 20.30 Uhr
und 23. November 2014, 17.00 Uhr

OrtDOCK 11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin

Tickets: 14 Euro / 10 Euro ermäßigt

Reservierung: 49 (30) 4481222, ticket@dock11-berlin.de

Informationen www.tanzcompagnie-rubato.de

wunderkammer - hochschule luzern technik und architektur
Diplomarbeiten aus Bachelor und Master der Abteilungen Architektur und Innenarchitektur
Freitag, 14.11.2014, 17:30 Uhr, Eröffnung
Mittwoch, 26.11.2014, 18:00 Uhr im stattkino Während der Ausstellung wird der Film «de drager» vorgeführt – ein Porträt über den Aarchitekten John Habraken von Sonja Lüthi und Marc Schwarz. Im Anschluss an den Film findet ein Podiumsgespräch statt.
Donnerstag, 04.12.2014, 18:30 Uhr im Bourbaki 2Abteilungsvortrag Innenarchitektur mit Ruggero Tropeano Architekten, Zürich

wunderkammer - hochschule luzern technik und architektur

Diplomarbeiten aus Bachelor und Master der Abteilungen Architektur und Innenarchitektur

Freitag, 14.11.2014, 17:30 Uhr, Eröffnung

Mittwoch, 26.11.2014, 18:00 Uhr im stattkino 
Während der Ausstellung wird der Film «de drager» vorgeführt – ein Porträt über den Aarchitekten John Habraken von Sonja Lüthi und Marc Schwarz. Im Anschluss an den Film findet ein Podiumsgespräch statt.

Donnerstag, 04.12.2014, 18:30 Uhr im Bourbaki 2
Abteilungsvortrag Innenarchitektur mit Ruggero Tropeano Architekten, Zürich

CIE. DYSOUNDBO - LINDA MAGNIFICO & SASHA SHLAIN
DICCILLU…(AUSSPR „DITSCHILLU“) IST SIZILIANISCH FÜR „ERZÄHLE ÜBER UNS“; EINE ODE AN SONNE, MEER, SIESTA. FRÜCHTE UND FÜLLE. ARMUT, WASSERNOT UND MAFIA… MEDITERRANER ORIENT. TANZ TRIFFT AUF FOLKLORISTISCH GEPRÄGTE MUSIK UND ZEIGT EINE BEWEGTE ERZÄHLUNG ÜBER DIE SCHÖNHEIT UND ZERRISSENHEIT SIZILIENS.
Neubad Luzern, 06./07.11.2014 jeweils 20 Uhr
www.dysoundbo.net

CIE. DYSOUNDBO - LINDA MAGNIFICO & SASHA SHLAIN

DICCILLU…(AUSSPR „DITSCHILLU“) IST SIZILIANISCH FÜR „ERZÄHLE ÜBER UNS“; EINE ODE AN SONNE, MEER, SIESTA. FRÜCHTE UND FÜLLE. ARMUT, WASSERNOT UND MAFIA… MEDITERRANER ORIENT. TANZ TRIFFT AUF FOLKLORISTISCH GEPRÄGTE MUSIK UND ZEIGT EINE BEWEGTE ERZÄHLUNG ÜBER DIE SCHÖNHEIT UND ZERRISSENHEIT SIZILIENS.

Neubad Luzern, 06./07.11.2014 jeweils 20 Uhr

www.dysoundbo.net

Split/Screen/Narratives
Die Schwarzwaldallee zeigt zwei neue Werke von Jannik Giger und Florine Leoni im Stadtkino Basel.
Was passiert, wenn eine filmische Installation, für den Kunstraum konzipiert, in den Kinosaal abtaucht? Wie entfalten sich fragmentierte, nonlineare und vielschichtige Narrative, wenn sie auf der grossen Leinwand erscheinen und dessen medialer Logik folgen? Wie werden durch künstlerische Strategien cinematographische Erlebnisse erzeugt – im und ausserhalb des Kinos?
Stadtkino Basel, 14.10.2014, 21.45 Uhr
www.schwarzwaldallee.ch

Split/Screen/Narratives

Die Schwarzwaldallee zeigt zwei neue Werke von Jannik Giger und Florine Leoni im Stadtkino Basel.

Was passiert, wenn eine filmische Installation, für den Kunstraum konzipiert, in den Kinosaal abtaucht? Wie entfalten sich fragmentierte, nonlineare und vielschichtige Narrative, wenn sie auf der grossen Leinwand erscheinen und dessen medialer Logik folgen? Wie werden durch künstlerische Strategien cinematographische Erlebnisse erzeugt – im und ausserhalb des Kinos?

Stadtkino Basel, 14.10.2014, 21.45 Uhr

www.schwarzwaldallee.ch

z berg – eine Improvisation über einen Alpenspaziergang
"zberg" ist ein gut halbstündiges improvisiertes Musik- und Tanzstück. Das Gehen in den Alpen und die Stille sind der Ausgangspunkt für das subjektive Erleben der Bergwelt.
Maris Egli, Flurina und Johanna Schaub arbeiten mit ihren Stimmen, mit Tanz, Kuhglocken und Cello. Und sie lassen sich viel Zeit. Für Andacht, Verspieltheit und kraftvolle Momente.
Heiliggeistkapelle Luzern, 14. & 15.10.2014 jeweils 20.00.
Die Kapelle befindet sich im Innenhof des Stadtpolizeigebäudes/ Stadt Luzern Gebäudes. Hirschengraben 17b.
Kollekte zur Unkostentilgung.

z berg – eine Improvisation über einen Alpenspaziergang

"zberg" ist ein gut halbstündiges improvisiertes Musik- und Tanzstück. Das Gehen in den Alpen und die Stille sind der Ausgangspunkt für das subjektive Erleben der Bergwelt.

Maris Egli, Flurina und Johanna Schaub arbeiten mit ihren Stimmen, mit Tanz, Kuhglocken und Cello. Und sie lassen sich viel Zeit. Für Andacht, Verspieltheit und kraftvolle Momente.

Heiliggeistkapelle Luzern, 14. & 15.10.2014 jeweils 20.00.

Die Kapelle befindet sich im Innenhof des Stadtpolizeigebäudes/ Stadt Luzern Gebäudes. Hirschengraben 17b.

Kollekte zur Unkostentilgung.

Verein ExpoTranskultur is pleased to invite you to our next annual event “ExpoTranskultur 2014: Mein Quartier, Unser Quartier”.
"ExpoTranskultur 2014: Mein Quartier, unser Quartier", is an event where we join and share our ideas about immigration, integration and transculturality in our everyday life. 15 projects are presented for their creative, critical and honest approaches to the subject and the positive impact they bring to the community.Different activities will be held during the weekend, including conferences, workshops, round tables, music, theater, and an art exhibition. We offer a free apero after 17hrs!
Saturday 25th and Sunday 26th of October 2014, in Gemeinschaftszentrum Zürich Affoltern. (S6 Bahn)

Verein ExpoTranskultur is pleased to invite you to our next annual event “ExpoTranskultur 2014: Mein Quartier, Unser Quartier”.

"ExpoTranskultur 2014: Mein Quartier, unser Quartier", is an event where we join and share our ideas about immigration, integration and transculturality in our everyday life. 15 projects are presented for their creative, critical and honest approaches to the subject and the positive impact they bring to the community.

Different activities will be held during the weekend, including conferences, workshops, round tables, music, theater, and an art exhibition. We offer a free apero after 17hrs!

Saturday 25th and Sunday 26th of October 2014, in Gemeinschaftszentrum Zürich Affoltern. (S6 Bahn)

Von Innen Heraus Draussen
Zwei Reaktionen, zwei Tänzer, zwei Choreographen. Ein Europa, eine Bühne, ein Stück. In VON INNEN HERAUS DRAUSSEN treffen der Rückzug aus dem Öffentlichen Raum und seine Rückeroberung aufeinander. Wir spüren die aktuelle Krise, ohne sie in ihrer Komplexität wirklich zu begreifen. Während sich die Menschen in den wohlhabenderen Gegenden Europas vor einer abstrakten Bedrohung aus dem Öffentlichen Raum ins Private zurückziehen, treibt die Menschen im krisengeschüttelten europäischen Süden die ganz konkrete Bedrohung ihrer Existenz hinaus auf die Straße.
19., 21.-23., 26.-29. November, je 20.30h23. November um 18.00 Uhr
EDEN*****, Breite Straße 43, 13187 Berlin / Pankow
15 Euro / 10 Euro ermäßigt (030/35120312, ticket@dock11-berlin.de oder www.reservix.de)

Von Innen Heraus Draussen

Zwei Reaktionen, zwei Tänzer, zwei Choreographen. Ein Europa, eine Bühne, ein Stück. In VON INNEN HERAUS DRAUSSEN treffen der Rückzug aus dem Öffentlichen Raum und seine Rückeroberung aufeinander. Wir spüren die aktuelle Krise, ohne sie in ihrer Komplexität wirklich zu begreifen. Während sich die Menschen in den wohlhabenderen Gegenden Europas vor einer abstrakten Bedrohung aus dem Öffentlichen Raum ins Private zurückziehen, treibt die Menschen im krisengeschüttelten europäischen Süden die ganz konkrete Bedrohung ihrer Existenz hinaus auf die Straße.

19., 21.-23., 26.-29. November, je 20.30h
23. November um 18.00 Uhr

EDEN*****, Breite Straße 43, 13187 Berlin / Pankow

15 Euro / 10 Euro ermäßigt (030/35120312, ticket@dock11-berlin.de oder www.reservix.de)

Fabian Chiquet «Parade»
Mit Jean Cocteau, Erik Satie und Pablo Picasso inszenierte im Jahr 1917 die Crème de la Crème der klassischen Moderne eines der ersten interdisziplinären Theaterstücke «Parade». Das Thema: eine erfolglose Gruppe von Artisten war die Grundlage des Stücks. Die Zusammenarbeit der drei grössten Charaktere der Kunst- und Musikgeschichte zeigt sich als dramatische, mit Hedonismus, Homoerotik, Grössenwahn, Ablehnung und Bewunderung aufgeladene «Behind The Scenes Story». Nun entwickelte der Künstler und Musiker Fabian Chiquet mit seiner international erfolgreichen The bianca Story eine zeitgenössische «Parade»-Inszenierung als multimediale Performance.
Kaserne Basel, 22.-24.10.2014 19.30 Uhr
Südpol Luzern, 30.10.-31.10.2014 20 Uhr / 21 Uhr
Dampfzentrale Bern, 05./06.12.2014
http://www.kaserne-basel.ch/

Fabian Chiquet «Parade»

Mit Jean Cocteau, Erik Satie und Pablo Picasso inszenierte im Jahr 1917 die Crème de la Crème der klassischen Moderne eines der ersten interdisziplinären Theaterstücke «Parade». Das Thema: eine erfolglose Gruppe von Artisten war die Grundlage des Stücks. Die Zusammenarbeit der drei grössten Charaktere der Kunst- und Musikgeschichte zeigt sich als dramatische, mit Hedonismus, Homoerotik, Grössenwahn, Ablehnung und Bewunderung aufgeladene «Behind The Scenes Story». Nun entwickelte der Künstler und Musiker Fabian Chiquet mit seiner international erfolgreichen The bianca Story eine zeitgenössische «Parade»-Inszenierung als multimediale Performance.

Kaserne Basel, 22.-24.10.2014 19.30 Uhr

Südpol Luzern, 30.10.-31.10.2014 20 Uhr / 21 Uhr

Dampfzentrale Bern, 05./06.12.2014

http://www.kaserne-basel.ch/

Berlin Elsewhere 
Es treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit. Irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung leiden sie alle an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn toleriert unsere Gesellschaft – bevor man eingesperrt wird? Was bedeutet Ausgrenzung in Zeiten geprägt von Medikamentenmissbrauch?
Uraufführung Schaubühne Berlin 27.-29.09.2014, 20- 21.45 Uhr
http://www.schaubuehne.de/

Berlin Elsewhere 

Es treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit. Irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung leiden sie alle an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn toleriert unsere Gesellschaft – bevor man eingesperrt wird? Was bedeutet Ausgrenzung in Zeiten geprägt von Medikamentenmissbrauch?

Uraufführung Schaubühne Berlin 27.-29.09.2014, 20- 21.45 Uhr

http://www.schaubuehne.de/

faithful! II Treue und Verrat der musikalischen Interpretation
Wie kann das sein? Das Publikum mag es zuweilen überraschen bis irritieren, wenn Interpretationen ein- und derselben Kompositionen so klingen, als handele es sich um ganz unterschiedliche Stücke.
Bei faithful! II werden solche Irritationen zum Programm. Das Berliner Festival für zeitgenössische Musik nimmt in seiner diesjährigen Ausgabe die Frage nach Treue und Verrat der musikalischen Interpretation erneut auf. Mit zahlreichen Konzerten, Diskursen, Interventionen und Experimenten eröffnet faithful! II ein spannendes Wechselspiel zwischen Musikern, Komponisten und Zuhörern.
13. – 23. November 2014
http://www.faithful-festival.de / Faithful! bei Facebook

faithful! II Treue und Verrat der musikalischen Interpretation

Wie kann das sein? Das Publikum mag es zuweilen überraschen bis irritieren, wenn Interpretationen ein- und derselben Kompositionen so klingen, als handele es sich um ganz unterschiedliche Stücke.

Bei faithful! II werden solche Irritationen zum Programm. Das Berliner Festival für zeitgenössische Musik nimmt in seiner diesjährigen Ausgabe die Frage nach Treue und Verrat der musikalischen Interpretation erneut auf. Mit zahlreichen Konzerten, Diskursen, Interventionen und Experimenten eröffnet faithful! II ein spannendes Wechselspiel zwischen Musikern, Komponisten und Zuhörern.

13. – 23. November 2014

http://www.faithful-festival.de / Faithful! bei Facebook

Klangbasel
KlangBasel ist ein Festival verschiedener Institutionen und Ensembles aus Basel. KlangBasel ermöglicht ein Einblick in die Basler Musikszene. KlangBasel zeigt Aufführungen in öffentlichen Räumen, privaten Wohnungen und Geschäftsräumlichkeiten.
19.09.-21.09.2014, Raum Basel
http://klangbasel.ch/

Klangbasel

KlangBasel ist ein Festival verschiedener Institutionen und Ensembles aus Basel. KlangBasel ermöglicht ein Einblick in die Basler Musikszene. KlangBasel zeigt Aufführungen in öffentlichen Räumen, privaten Wohnungen und Geschäftsräumlichkeiten.

19.09.-21.09.2014, Raum Basel

http://klangbasel.ch/

Jazznojazz Festival Zürich
Vom 29.10.-1.11.2014 findet in Zürich das Jazznojazz Festival statt. 
Am Eröffnungsabend spielt das Matthias Tschopp Quartet. Matthias Tschopp hat Bilder des Malers Joan Miró erfolgreich vertont und gleich den Jazzpreis der Zürcher Kantonalbank gewonnen -also nicht verpassen!
Club im Theater der Künste, 29.10.2014, 21.30 Uhr
http://www.jazznojazz.ch/

Jazznojazz Festival Zürich

Vom 29.10.-1.11.2014 findet in Zürich das Jazznojazz Festival statt. 

Am Eröffnungsabend spielt das Matthias Tschopp Quartet. Matthias Tschopp hat Bilder des Malers Joan Miró erfolgreich vertont und gleich den Jazzpreis der Zürcher Kantonalbank gewonnen -also nicht verpassen!

Club im Theater der Künste, 29.10.2014, 21.30 Uhr

http://www.jazznojazz.ch/