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Fabian Chiquet «Parade»
Mit Jean Cocteau, Erik Satie und Pablo Picasso inszenierte im Jahr 1917 die Crème de la Crème der klassischen Moderne eines der ersten interdisziplinären Theaterstücke «Parade». Das Thema: eine erfolglose Gruppe von Artisten war die Grundlage des Stücks. Die Zusammenarbeit der drei grössten Charaktere der Kunst- und Musikgeschichte zeigt sich als dramatische, mit Hedonismus, Homoerotik, Grössenwahn, Ablehnung und Bewunderung aufgeladene «Behind The Scenes Story». Nun entwickelte der Künstler und Musiker Fabian Chiquet mit seiner international erfolgreichen The bianca Story eine zeitgenössische «Parade»-Inszenierung als multimediale Performance.
Kaserne Basel, 22.-24.10.2014 19.30 Uhr
Südpol Luzern, 30.10.-31.10.2014 20 Uhr / 21 Uhr
Dampfzentrale Bern, 05./06.12.2014
http://www.kaserne-basel.ch/

Fabian Chiquet «Parade»

Mit Jean Cocteau, Erik Satie und Pablo Picasso inszenierte im Jahr 1917 die Crème de la Crème der klassischen Moderne eines der ersten interdisziplinären Theaterstücke «Parade». Das Thema: eine erfolglose Gruppe von Artisten war die Grundlage des Stücks. Die Zusammenarbeit der drei grössten Charaktere der Kunst- und Musikgeschichte zeigt sich als dramatische, mit Hedonismus, Homoerotik, Grössenwahn, Ablehnung und Bewunderung aufgeladene «Behind The Scenes Story». Nun entwickelte der Künstler und Musiker Fabian Chiquet mit seiner international erfolgreichen The bianca Story eine zeitgenössische «Parade»-Inszenierung als multimediale Performance.

Kaserne Basel, 22.-24.10.2014 19.30 Uhr

Südpol Luzern, 30.10.-31.10.2014 20 Uhr / 21 Uhr

Dampfzentrale Bern, 05./06.12.2014

http://www.kaserne-basel.ch/

Berlin Elsewhere 
Es treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit. Irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung leiden sie alle an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn toleriert unsere Gesellschaft – bevor man eingesperrt wird? Was bedeutet Ausgrenzung in Zeiten geprägt von Medikamentenmissbrauch?
Uraufführung Schaubühne Berlin 27.-29.09.2014, 20- 21.45 Uhr
http://www.schaubuehne.de/

Berlin Elsewhere 

Es treffen sich Fremde an einem Ort mentaler Unfreiheit. Irgendwo zwischen Ausgrenzung, Wahnsinn und konstanter Anstrengung leiden sie alle an modernen Zivilisationskrankheiten, an Neurosen, bipolaren Störungen, sexuellen Süchten und Warenfetischismus. Ausgrenzung als eine Form des Wahnsinns, die wiederum neue Ausgrenzung erzeugt. Wieviel Wahnsinn toleriert unsere Gesellschaft – bevor man eingesperrt wird? Was bedeutet Ausgrenzung in Zeiten geprägt von Medikamentenmissbrauch?

Uraufführung Schaubühne Berlin 27.-29.09.2014, 20- 21.45 Uhr

http://www.schaubuehne.de/

faithful! II Treue und Verrat der musikalischen Interpretation
Wie kann das sein? Das Publikum mag es zuweilen überraschen bis irritieren, wenn Interpretationen ein- und derselben Kompositionen so klingen, als handele es sich um ganz unterschiedliche Stücke.
Bei faithful! II werden solche Irritationen zum Programm. Das Berliner Festival für zeitgenössische Musik nimmt in seiner diesjährigen Ausgabe die Frage nach Treue und Verrat der musikalischen Interpretation erneut auf. Mit zahlreichen Konzerten, Diskursen, Interventionen und Experimenten eröffnet faithful! II ein spannendes Wechselspiel zwischen Musikern, Komponisten und Zuhörern.
13. – 23. November 2014
http://www.faithful-festival.de / Faithful! bei Facebook

faithful! II Treue und Verrat der musikalischen Interpretation

Wie kann das sein? Das Publikum mag es zuweilen überraschen bis irritieren, wenn Interpretationen ein- und derselben Kompositionen so klingen, als handele es sich um ganz unterschiedliche Stücke.

Bei faithful! II werden solche Irritationen zum Programm. Das Berliner Festival für zeitgenössische Musik nimmt in seiner diesjährigen Ausgabe die Frage nach Treue und Verrat der musikalischen Interpretation erneut auf. Mit zahlreichen Konzerten, Diskursen, Interventionen und Experimenten eröffnet faithful! II ein spannendes Wechselspiel zwischen Musikern, Komponisten und Zuhörern.

13. – 23. November 2014

http://www.faithful-festival.de / Faithful! bei Facebook

Klangbasel
KlangBasel ist ein Festival verschiedener Institutionen und Ensembles aus Basel. KlangBasel ermöglicht ein Einblick in die Basler Musikszene. KlangBasel zeigt Aufführungen in öffentlichen Räumen, privaten Wohnungen und Geschäftsräumlichkeiten.
19.09.-21.09.2014, Raum Basel
http://klangbasel.ch/

Klangbasel

KlangBasel ist ein Festival verschiedener Institutionen und Ensembles aus Basel. KlangBasel ermöglicht ein Einblick in die Basler Musikszene. KlangBasel zeigt Aufführungen in öffentlichen Räumen, privaten Wohnungen und Geschäftsräumlichkeiten.

19.09.-21.09.2014, Raum Basel

http://klangbasel.ch/

Jazznojazz Festival Zürich
Vom 29.10.-1.11.2014 findet in Zürich das Jazznojazz Festival statt. 
Am Eröffnungsabend spielt das Matthias Tschopp Quartet. Matthias Tschopp hat Bilder des Malers Joan Miró erfolgreich vertont und gleich den Jazzpreis der Zürcher Kantonalbank gewonnen -also nicht verpassen!
Club im Theater der Künste, 29.10.2014, 21.30 Uhr
http://www.jazznojazz.ch/

Jazznojazz Festival Zürich

Vom 29.10.-1.11.2014 findet in Zürich das Jazznojazz Festival statt. 

Am Eröffnungsabend spielt das Matthias Tschopp Quartet. Matthias Tschopp hat Bilder des Malers Joan Miró erfolgreich vertont und gleich den Jazzpreis der Zürcher Kantonalbank gewonnen -also nicht verpassen!

Club im Theater der Künste, 29.10.2014, 21.30 Uhr

http://www.jazznojazz.ch/

„Eigentlich wollte ich nach Finnland!“
Das Stück basiert auf einer umfangreichen Interview-Recherche mit jungen EU-Bürgern. Wir wollten wissen, wer die Menschen sind, die Monat für Monat ihrer Heimat den Rücken kehren und in Deutschland eine Perspektive suchen. Wie sehen ihre Geschichten aus? Wie hat das Leben im Ausland ihr Empfinden verändert? Wurden ihre Hoffnungen und Erwartungen erfüllt?
Auf der Bühne: fünf SchauspielerInnen aus Spanien, Italien, Griechenland, Rumänien und Deutschland. Mit Lust und Humor kreieren sie einen musikalisch-atmosphärischen Gesamtsprachraum aus unterschiedlichsten Stimmen und erzählerischen Perspektiven, der die gelebte Wirklichkeit junger EU-BürgerInnen in Deutschland und ihren Blick auf die Zukunft in den Mittelpunkt stellt.
Theater unter dem Dach, Berlin, 23.-26.10.2014
http://www.unitedoffproductions.de/

„Eigentlich wollte ich nach Finnland!“

Das Stück basiert auf einer umfangreichen Interview-Recherche mit jungen EU-Bürgern. Wir wollten wissen, wer die Menschen sind, die Monat für Monat ihrer Heimat den Rücken kehren und in Deutschland eine Perspektive suchen. Wie sehen ihre Geschichten aus? Wie hat das Leben im Ausland ihr Empfinden verändert? Wurden ihre Hoffnungen und Erwartungen erfüllt?

Auf der Bühne: fünf SchauspielerInnen aus Spanien, Italien, Griechenland, Rumänien und Deutschland. Mit Lust und Humor kreieren sie einen musikalisch-atmosphärischen Gesamtsprachraum aus unterschiedlichsten Stimmen und erzählerischen Perspektiven, der die gelebte Wirklichkeit junger EU-BürgerInnen in Deutschland und ihren Blick auf die Zukunft in den Mittelpunkt stellt.

Theater unter dem Dach, Berlin, 23.-26.10.2014

http://www.unitedoffproductions.de/

Peter Dietschy - Facetten der Malerei
Die Peter Dietschy gewidmete Einzelausstellung in der Kunsthalle Luzern ist eine Retrospektive auf das langjährige und umfassende Oeuvre des Künstlers in allen seinen Facetten. Sein ausgiebiges Kunstschaffen, welches sich über einen Zeitraum von fünf Jahrzehnten erstreckte, erprobt alle Möglichkeiten der Malerei: Techniken, Kombinationen der künstlerischen Medien und Stile werden ausgelotet, verworfen und wieder aufgegriffen. Daraus resultierte ein breites Werk vielfältiger Form- und Farbgestik.
Kunsthalle Luzern, 9. Oktober bis 9. November 2014
Öffnungszeiten: Di-So, 14-18h / Do, 14-20h
http://www.kunsthalleluzern.ch/

Peter Dietschy - Facetten der Malerei

Die Peter Dietschy gewidmete Einzelausstellung in der Kunsthalle Luzern ist eine Retrospektive auf das langjährige und umfassende Oeuvre des Künstlers in allen seinen Facetten. Sein ausgiebiges Kunstschaffen, welches sich über einen Zeitraum von fünf Jahrzehnten erstreckte, erprobt alle Möglichkeiten der Malerei: Techniken, Kombinationen der künstlerischen Medien und Stile werden ausgelotet, verworfen und wieder aufgegriffen. Daraus resultierte ein breites Werk vielfältiger Form- und Farbgestik.

Kunsthalle Luzern, 9. Oktober bis 9. November 2014

Öffnungszeiten: Di-So, 14-18h / Do, 14-20h

http://www.kunsthalleluzern.ch/

Startup Weekend Creative Business
Hast du eine Geschäftsidee in einem kreativen Bereich und suchst ein Team sowie professionelle Unterstützung? Oder hast du keine Idee aber Lust bei einem Team mitzuwirken? Das Startup Weekend Creative Business hilft dir dabei.  
Wo & wann: 03.-05.10.2014 im EWZ Selnau, Zürich
Es gibt noch freie Plätze – einfach hier anmelden
http://www.sw-creativebusiness.org/

Startup Weekend Creative Business

Hast du eine Geschäftsidee in einem kreativen Bereich und suchst ein Team sowie professionelle Unterstützung? Oder hast du keine Idee aber Lust bei einem Team mitzuwirken? Das Startup Weekend Creative Business hilft dir dabei.  

Wo & wann: 03.-05.10.2014 im EWZ Selnau, Zürich

Es gibt noch freie Plätze – einfach hier anmelden

http://www.sw-creativebusiness.org/

rosmarie – ein Spaziergang
Das Projekt rosemarie basiert auf Berichten von Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs. Zehn Darsteller interpretieren zehn dieser Erinnerungen. In einer Eins-zu-Eins-Situation begegnet jeder Zuschauer einem der Schauspieler und erlebt während eines Spaziergangs eine der Geschichten.
Die Produktion findet im Freien statt. Festes Schuhwerk ist erwünscht. Auch bei Regen finden die Vorstellungen statt. Dauer: 60 Minuten.
Treffpunkt ist der Eingang zum Volkspark an der Hohenschönhauser Straße, direkt gegenüber der Tramhaltestelle “Judith-Auer-Straße” (M5 oder M6). 
Am 6. und 7., 13. und 14., 20. und 21. September 2014, jeweils um 14.30, 16.00, 17.30 und 19.00 Uhr im Volkspark Prenzlauer Berg
Vorverkauf hier: http://www.ballhausost.de/

rosmarie – ein Spaziergang

Das Projekt rosemarie basiert auf Berichten von Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs. Zehn Darsteller interpretieren zehn dieser Erinnerungen. In einer Eins-zu-Eins-Situation begegnet jeder Zuschauer einem der Schauspieler und erlebt während eines Spaziergangs eine der Geschichten.

Die Produktion findet im Freien statt. Festes Schuhwerk ist erwünscht. Auch bei Regen finden die Vorstellungen statt. Dauer: 60 Minuten.

Treffpunkt ist der Eingang zum Volkspark an der Hohenschönhauser Straße, direkt gegenüber der Tramhaltestelle “Judith-Auer-Straße” (M5 oder M6). 

Am 6. und 7., 13. und 14., 20. und 21. September 2014, jeweils um 14.30, 16.00, 17.30 und 19.00 Uhr im Volkspark Prenzlauer Berg

Vorverkauf hier: http://www.ballhausost.de/

Jugendtheater-Festival 
Vom  10.-15. September findet das 1. Schweizer Jugendtheater-Festival statt. Fünf Produktion sind in der Alten Reithalle und im Theater Tuchlaube in Aarau zu sehen.
Auf dem Rahmenprogramm stehen Aufführungsgespräche: Wie ist wohl dieses Bühnenbild entstanden? Woher kommen diese Texte? Warum gerade dieses Thema?
Für einen Wettbewerb kann man sich als junge Theatergruppe auch anmelden. Eine Jury kürt 6 Produktionen, die dann beim nächsten Festival 2015 eingeladen werden.
http://www.jugendtheaterfestival.ch/

Jugendtheater-Festival 

Vom  10.-15. September findet das 1. Schweizer Jugendtheater-Festival statt. Fünf Produktion sind in der Alten Reithalle und im Theater Tuchlaube in Aarau zu sehen.

Auf dem Rahmenprogramm stehen Aufführungsgespräche: Wie ist wohl dieses Bühnenbild entstanden? Woher kommen diese Texte? Warum gerade dieses Thema?

Für einen Wettbewerb kann man sich als junge Theatergruppe auch anmelden. Eine Jury kürt 6 Produktionen, die dann beim nächsten Festival 2015 eingeladen werden.

http://www.jugendtheaterfestival.ch/